Die Geschichte des ökonomischen Denkens by Fritz Söllner

By Fritz Söllner

"Die Geschichte des ökonomischen Denkens" gibt einen umfassenden und dennoch detaillierten Überblick über die Entwicklung der ökonomischen Theorie. Die Gesamtschau zeigt wichtige Zusammenhänge und Unterschiede zwischen den verschiedenen Denkrichtungen auf und erleichtert so deren Verständnis. Den Schwerpunkt bildet die Darstellung von Vorklassik, Klassik und Neoklassik. Neben dem "mainstream" geht das Buch ferner auf konkurrierende Schulen und auf neuere Entwicklungen ein.
Nachdem die three. Auflage umfassend überarbeitet und um Abschnitte zur experimentellen Ökonomie, Mikroökonometrie, sowie zur Neuen Außenhandelstheorie und Neuen Wirtschaftsgeographie erweitert wurde, liegt die four. Auflage nun in einer korrigierten model vor.

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Tatsachlich hat er sich aber wohl eher an der kartesianischen Mechanik und ihrem Gleichgewichtsbegriff orientiert, was vor allem in der urspriinglichen ,,zick-Zack"-Darstellung deutlich wird. 10 Quesnay unterscheidet drei Klassen: die gewerbliche Wirtschaft ("c1asse sterile"), die Rohstoffe und Lebensmittel aus der Landwirtschaft bezieht und gewerbliche Erzeugnisse an diese und die Grundeigentiimer liefert; letztere bilden die "c1asse des proprietaires", die Produkte aus Gewerbe und Landwirtschaft konsumiert; die Landwirtschaft selbst ist die "c1asse productive", die ihre Erzeugnisse zum Teil selbst verbraucht, zum Teil an die beiden anderen Klassen liefert und vom Gewerbesektor GUter bezieht.

Llt sei, werde durch die egoistische Verfolgung eigener Ziele gleichzeitig auch das Interesse der Gesellschaft gefordert: ,,Private Vices by the dextrous Management of a skilful Politician may be turned into Publick Benefits" (Mandeville 1723, 428). Damit finden wir schon bei Mandeville das spater von Adam Smith popularisierte "invisible hand"-Argument. 3. David Hume David Hume (1711-1776) war in zweierlei Hinsicht fUr die klassische Okonomie von Bedeutung. Zurn einen war er einer der Hauptvertreter der pragmatischen utilitaristischen Philo sophie, die das philosophische Fundament der Klassik bildet.

Yom gesamten Sozialprodukt in Hohe des Vierecks OABL* erhalten die Arbeiter das Rechteck Ow*CL·, die Kapitaleigner das Rechteck w*(w*+/)BC und die Grundeigentfuner das Dreieck (w*+/)AB (schraffierte FHiche). 1m Zuge der Ausdehnung des Arbeitseinsatzes nimmt der Gewinn stiindig zugunsten der Grundrente ab, der Lohn bleibt dagegen annahmegemaB gleich. Sobald L * erreicht ist, wird nicht mehr investiert; die Wirtschaft hat einen stationiiren Zustand erreicht. Der Hauptgrund hierfiir liegt im Verlauf der Grenzertragsfunktion, welche wiederum die Begrenztheit der natiirlichen Ressourcen widerspiegelt.

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