Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie by Heinz Engelhardt

By Heinz Engelhardt

Die Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie entwickelt sich seit etwa 1969 mit großer Geschwindigkeit zu einer Standard-Trennmethode. Geprägt wurde die Entwicklung dadurch, daß ihre "Pioniere" speedy ausschließlich Experten der Gas-Chromatographie gewesen sind. Sie glaubten, die Prin­ zipien und ~1ethoden der alten Methode auch im Bereich der schnellen Flüssigkeits-Chromatographie voll anwenden zu können. Es hat eine Weile gedauert, bis endgültig klar wurde, daß dies nicht so ist. Zwar ist es für die Theorie der Chromatographie gleich, ob der Eluent ein fuel oder eine Flüssigkeit ist, die quantitativen Unterschiede der Parameter (wie Viskosität, Diffusionskoeffizient) ändern das Bild aber wesent­ lich. Heute scheint allgemein akzeptiert zu werden, daß das Apparative der Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatographie sogar einfacher als bei der Gas-Chromatographie ist. Weiterhin scheint guy einig, daß optimale Analysen mit stationären Phasen mit Siebfraktion um five oder 10 ~m durch­ zuführen sind. Da die Entwicklung kommerzieller Geräte etwa zwei Jahre in An­ spruch nimmt, ist es selbstverständlich, daß es heute noch eine Lücke zwischen dem neuesten Stand der Technik und den kommerziell angebo­ tenen Geräten gibt. Es ist sehr viel getan, wenn es mit diesem Buch gelingt, dem Praktiker jene Fragen nahezubringen, die er sich stellen muß, bevor er ein hochdruck-flüssigkeits-chromatographisches Gerät anschafft, und wenn ihm das Auffinden des geeigneten structures (statio­ näre section und Eluent) für sein spezifisches Trennproblem erleichtert wird. Das gelingt auch ohne detaillierte Diskussion der Theorie der Chromatographie.

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Lehrbuch der Verhaltenstherapie: Band 2: Störungen — Glossar by Jürgen Margraf, Silvia Schneider

By Jürgen Margraf, Silvia Schneider

Das insgesamt inzwischen vierbändige Lehrbuch für Verhaltenstherapie gilt zurecht als Pflichtlektüre für jeden, der sich ernsthaft mit Verhaltenstherapie beschäftigt. Im vorliegenden Band zwei wird ausführlich auf die Störungen im Erwachsenenalter eingegangen. Alle Kapitel wurden umfassend aktualisiert und erweitert. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Beispiele, die die praktische Umsetzung der theoretischen Grundlagen illustrieren. 

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Verständliche Wissenschaft: Einführung in die anorganische by W. Strecker

By W. Strecker

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Leistungsbereitschaft, Soziale Sicherheit, Politische by Ludwig Vaubel

By Ludwig Vaubel

Eight anreiz, den wir gemeinhin und in der Breite wohl mit Recht als einen der starks ten Antriebe aktiven Handelns erfahren. Es bleibt aber in Zukunft eine bedrangende Frage, inwieweit materielle Besserstellun gen - die Atmosphare einer Wohlstandsgesellschaft - die Leistungs bereitschaft des einzelnen beeinflussen werden. Die nachruckende In telligenz- und Fuhrungsschicht ist dabei in gleicher Weise angespro chen wie die von den Einrichtungen unseres sozialen Sicherungssystems vor allem geschutzte breite Schicht der Lohnempfanger. 1st das Konsumdenken unserer Tage zu einem neuen und erwunschten Stimulans eines allgemeinen Leistungsdrangs geworden? Oder wird hierdurch erst recht eine Einstellung gefordert, die in der Ausnutzung jeder probability im Angebotsgefuge eines weit ausgebauten platforms sozialer Sicherung eine selbstverstandliche Aufgabe fur die Betati gung des personlichen Eigennutzes sieht? Sind die moralischen Kriifte dieser Zeit noch stark genug, urn das BewuBtsein notwendiger Solida ritat und damit der Rucksichtnahme auf das Ganze, die ein tragender Gedanke beim Aufbau unseres structures sozialer Sicherung waren, noch lebendig und wirksam zu erhalten? Erfordert nicht eine zeitgemaBe Politik der sozialen Sicherung, auch darauf zu achten, daB die Burger durch eigene Leistung zur eigenen sozialen Sicherung und der ihrer nachsten Angehorigen beitragen? Sicher konnen auch kunftig die Antworten auf solche Fragen nicht leicht und in vereinfachter shape gegeben werden. Aber mehr als bis her urn gultige Antworten zu ringen, wird ein dringendes Anliegen fur diejenigen sein mussen, die an der Gestaltung unserer sozialen Ver haltnisse mitwirken. II.

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